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		<title>Malteser Hamburg RSS-Feed</title>
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		<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Hamburg</description>
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			<title>Malteser Hamburg RSS-Feed</title>
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			<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Hamburg</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 10:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>10. Kunstausstellung im Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard </title>
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			<description>Gero Flurschütz, dessen Oeuvre hauptsächlich bestimmt ist durch seine mediterranen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gero Flurschütz, dessen Oeuvre hauptsächlich bestimmt ist durch seine mediterranen Landschaftsbilder, zeigt hier eine Auswahl seiner seit 1965 entstandenen Stilleben.<br /><br />In – teils großformatigen – Zeichnungen folgt Gero Flurschütz – gemäß seiner Devise „Das Sichtbare ist das Phantastische“ – der faszinierenden Vielfalt vegetativer Formen und schafft durch den Kontrast zwischen weißen linear begrenzten Flächenformen und malerisch verdichteten Schraffuren ebenso spannungsreiche wie harmonische Kompositionen. In Eitempera-Gemälden sind die floralen Motive ergänzt durch das klassische „memento mori“ –Thema (Hinweis auf die Vergänglichkeit des Gegenwärtigen).</p>
<p>Der 1935 in Leipzig geborene und seit 1954 in Hamburg lebende Künstler lehrte seit 1962, von 1980 bis 2000 als Professor für Zeichnen und Illustration an der Fachhochschule Hamburg im Fachbereich Gestaltung (heute HAW). Seine malerischen und grafischen Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in privatem und öffentlichem Besitz.</p>
<p>Der Hospiz-Freundeskreis Bruder Gerhard e. V. lädt ein zur Ausstellung Gero Flurschütz: Stilleben – Malerei und Zeichnung. <br /><br /><strong>Die Vernissage im Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard findet statt am 31. Mai 2012 um 19 Uhr in der Halenreie 5, 22359 Hamburg -Volksdorf. <br /></strong><br />Die Ausstellung wird bis Ende September2012 gezeigt. Besichtigungstermine können direkt unter Tel. 603 3001 vereinbart werden.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Für mehr Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an:&nbsp;<br />&nbsp;Ramona Bruhn, Tel. 040 - 603 3001, <a href="mailto:hospiz-zentrum.hamburg@malteser.org" >hospiz-zentrum.hamburg@malteser.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Malteser im Einsatz beim Hamburger Marathon</title>
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			<description>Fast 70 ehrenamtliche Sanitäter der Malteser betreuten am 29. April Teilnehmer und Zuschauer des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 70 ehrenamtliche Sanitäter der Malteser betreuten am 29. April Teilnehmer und Zuschauer des Hamburger Marathons. An acht Standorten zwischen Kilometer 27 und 32 konnten sich Läufer von Helfern der Malteser versorgen lassen. Für den Notfall standen fünf Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug bereit. <br />Insgesamt hatten die Hilfsorganisationen jedoch deutlich weniger zu tun als im Vorjahr. Als Grund für den relativ ruhigen Einsatzverlauf&nbsp;sehen Helfer&nbsp;die niedrigeren Temperaturen in diesem Jahr.<br />Über 300 Rettungskräfte der Hilfsorganisationen&nbsp;standen am Sonntag an der Strecke, im Start und Zielbereich bereit, um schnell Erste Hilfe zu leisten.<br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Höchste Malteser Auszeichnungen für Litauenhelfer</title>
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			<description>Am 14. April 2012 wurden im Rahmen der Beauftragtentagung höchste Malteser Auszeichnungen an Renate...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. April 2012 wurden im Rahmen der Beauftragtentagung höchste Malteser Auszeichnungen an Renate Schneider, Hamburger Abendblatt Redakteurin, und an Hans-Alexander Freiherr von Falkenhausen, ehemaliger Auslandsbeauftragter in der Erzdiözese Hamburg verliehen. <br /><br /><strong>Renate Schneider</strong> bekam die Malteser Dankplakette, bei der es sich um den wichtigsten Malteser Preis an Personen außerhalb der Maltesergemeinschaft handelt. Seit Jahren unterstützt Frau Schneider den Auslandsdienst der Hamburger Malteser. Durch ihre redaktionellen Berichte auf der Seite „Von Mensch zu Mensch“ werden jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit zahlreiche Leser zu Spenden aufgerufen. Mit diesen Spenden finanzieren die Malteser seit mehreren Jahren elf Suppenküchen und vier Kindertagestätte in Litauen. <br />„Ohne die Hilfe von Frau Schneider gäbe es die Hamburger Hilfsangebote für die Ärmsten der Armen in Litauen nicht in der heutigen Qualität und im heutigen Umfang“, weiß Christian Budde, Referent Fundraising der Malteser Erzdiözese Hamburg. „In den letzten vier Jahren haben wir dank Frau Schneider über 4000 Litauenfreunde gewonnen, die zusammen fast 300.000 € gespendet haben. Diese Hilfe ist unbezahlbar.“<br /><br /><strong><img src="uploads/RTEmagicC_Baron_von_Falkenhausen_01.jpg.jpg" alt="Hans-Alexander Freiherr von Falkenhausen" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" title="Hans-Alexander Freiherr von Falkenhausen" height="301" width="200" />Baron von Falkenhausen </strong>wurde mit dem Kommandeurkreuz des Malteser Ordens geehrt. Das Kommandeurkreuz &quot;Pro Merito Melitensi&quot; des Malteser Ordens ist die höchste Auszeichnung für Malteser und wird nur in ganz besonderen Ausnahmen von der Ordensregierung verliehen. Nach 18 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit hat sich Baron von Falkenhausen im September 2011 vom Auslandsdienst verabschiedet: „Mit meiner ehrenamtlichen Tätigkeit höre ich auf, aber mein Herz wird immer für Litauen schlagen“.</p>
<p>An dem Tag wurde auch der neuer Nachfolger von Baron von Falkenhausen <strong>Jörg Baumann</strong> berufen sowie <strong>Elisabeth Gräfin von Spee</strong> zur stellv. Diözesanoberin, <strong>Alexander&nbsp;Jöst </strong>zum Stadtbeauftragten Schwerin und <strong>Thomas Kleibrink </strong>zum Diözesanreferenten für geistig-religiöse Grundlagen ernannt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hausnotrufgeräte mit Rauchmeldern schützen doppelt</title>
			<link>http://www.malteser-hamburg.de/index.php?id=8663&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4783</link>
			<description>Am 13. April ist der diesjährige Tag des Rauchmelders. Das Forum Brandrauchprävention in der vfdb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. April ist der diesjährige Tag des Rauchmelders. Das Forum Brandrauchprävention in der vfdb klärt an diesem Tag über den lebensrettenden Nutzen von Rauchmeldern auf. Die Malteser bieten ihren Hausnotruf seit einiger Zeit in Kombination mit Rauchmeldern an. Bei&nbsp;Rauchentwicklung in der Wohnung löst der Rauchmelder neben einem lauten akustischen Warnsignal zusätzlich Alarm bei den Maltesern aus.</p>
<p>„Die gleichzeitige Alarmierung unserer Hausnotrufzentrale macht den entscheidenden Unterschied zu anderen Geräten aus“, erklärt Kai Harms, Leiter Hausnotruf bei den Maltesern in Hamburg. „Denn sollte man als Bewohner selbst nicht zu Hause, oder vielleicht sogar ohnmächtig geworden sein, ist trotzdem gewährleistet, dass die Feuerwehr verständigt wird.“ So werden im Brandfall das eigene Leben aber auch Hab und Gut geschützt. Darüber hinaus funktioniert das Hausnotrufgerät wie gewohnt: Hausnotrufteilnehmer können in jeder Situation, in der sie Hilfe benötigen, rund<br />um die Uhr per Knopfdruck Sprechkontakt zu den Maltesern aufbauen und Hilfe rufen.</p>
<p>600 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei Bränden, rund 6000 werden verletzt. „95 Prozent der Opfer erliegen den Folgen einer Rauchvergiftung. Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt werden. Nachts schläft aber auch der Geruchssinn, sodass die gefährlichen Brandgase nicht bemerkt werden“, weiß Harms.</p>
<p>Die Installation und Wartung von Hausnotrufgerät und Rauchmeldern sowie den Batteriewechsel übernehmen die Malteser. „Durch den Hausnotruf mit Rauchmelder sind insbesondere Senioren doppelt abgesichert“, bestätigt Kai Harms, „sie genießen die Sicherheit bei medizinischen Notfällen, aber auch bei Brand- oder Rauchentwicklung.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag über Ernährung am Ende des Lebens</title>
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			<description>Fast 150 Besucherinnen und Besucher hat der interessante und fesselnde Vortrag „Isst er nicht mehr,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 150 Besucherinnen und Besucher hat der interessante und fesselnde Vortrag „Isst er nicht mehr, weil er stirbt? Oder stirbt er, weil er nicht mehr isst?“ am 22. März 2012 angelockt. Prof. Dr. Friedemann Nauck berichtete über Erkenntnisse und Missverständnisse zum vielschichtigen Thema Ernährung am Ende des Lebens. Es geht nicht um Sterben lassen, sondern um Sterben ZU lassen. Dies setzt Kommunikation aller Beteiligten (inkl. Angehörige) voraus und muss immer wieder neu überdacht werden.&nbsp; </p>
<p>Nauck ist Direktor der Abteilung Palliativmedizin an der Universitätsklinik Göttingen und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.<br />Veranstaltet wurde der Vortrag vom Hospiz-Freundeskreis Bruder Gerhard e.V. und den Freunden und Förderern für das stationäre Diakonie-Hospiz Volksdorf.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung: Malteser-Pilgerfahrt nach Lourdes</title>
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			<description>Aus der Überzeugung, dass Kranke in Lourdes geheilt werden und Trost finden, reisen die Malteser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Überzeugung, dass Kranke in Lourdes geheilt werden und Trost finden, reisen die Malteser aus der Erzdiözese Hamburg Jahr für Jahr mit gesunden, kranken und behinderten Menschen in einem Sonderzug in den Wallfahrtsort am Rande der Pyrenäen. In diesem Jahr findet die traditionelle Malte-ser-Pilgerfahrt nach Lourdes vom 11. bis 17. September 2012 statt. Die Wallfahrtsleitung übernehmen die Malteser aus der Diözese Osnabrück.</p>
<p>Selbst bettlägerige Menschen werden in dem mitgeführten Lazarettwagen fachgerecht versorgt. Rund um die Uhr stehen den Pilgern Geistliche, Ärzte sowie Helferinnen und Helfer der Malteser zur Seite. </p>
<p><strong>Informationen und Anmeldung bei Diakon Thomas Kleibrink, Diözesanreferent Soziales Ehrenamt 040/ 209408 – 19 oder <a href="mailto:thomas.kleibrink@malteser.org" >thomas.kleibrink@malteser.org</a> </strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Startschuss für die &quot;Helfende Hand 2012&quot;</title>
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			<description>Zum vierten Mal können sich ab sofort alle Ehrenamtlichen, die im Bevölkerungsschutz aktiv sind,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal können sich ab sofort alle Ehrenamtlichen, die im Bevölkerungsschutz aktiv sind, für die &quot;Helfende Hand 2012&quot; bewerben. Gesucht werden überzeugende Ideen und Projekte, die das Interesse für ein freiwilliges Engagement im Bevölkerungsschutz wecken. Außerdem können Unternehmen vorgeschlagen werden, die den ehrenamtlichen Einsatz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in besonderer Weise unterstützen. </p>
<p>Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich ruft alle Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz auf, sich zu bewerben. Bewerbungen können bis zum 31. Juli 2012 unter <a href="http://www.helfende-hand-foerderpreis.de/" title="Externe Seite" target="_blank" class="link-url" >http://www.helfende-hand-foerderpreis.de/</a> eingereicht werden. Im August nominiert eine Jury 15 Ideen und Projekte für die &quot;Helfende Hand 2012&quot;. Diese werden am Wochenende vor dem&nbsp;5. Dezember 2012, dem Tag des Ehrenamtes, durch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Berlin geehrt. Der Preis ist in diesem Jahr mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.</p>
<p>Der BMI-Förderpreis &quot;Helfende Hand&quot; zeichnet Projekte in drei Kategorien aus: <br />1.&nbsp;Jugend - und Nachwuchsarbeit zur Förderung und zum Erhalt des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz.<br />2.&nbsp;Neue, innovative Konzepte zur Steigerung der Attraktivität des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz.<br />3.&nbsp;Vorbildliches Arbeitgeberverhalten zur Unterstützung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz.</p>
<p>Die Onlinebewerbung sowie alle weiteren Informationen rund um den Preis finden Sie unter <a href="http://www.helfende-hand-foerderpreis.de/" title="Externe Seite" target="_blank" class="link-url" >http://www.helfende-hand-foerderpreis.de/</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kassieraktion“ vom dm-drogerie markt: Einkaufen für einen guten Zweck</title>
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			<description>Am 29. Februar packten die Hamburger Malteser und Schüler der Erich-Kästner-Gesamtschule fleißig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-left">Am 29. Februar packten die Hamburger Malteser und Schüler der Erich-Kästner-Gesamtschule fleißig mit an: Für eine Stunde setzten sie sich im dm-Drogerie-Markt am Winterhuder Markt an die Kasse. Alles, was während der Kassieraktion zwischen 15.30 und 17 Uhr an einer Kasse eingenommen wurde, kam zu gleichen Teilen als Spende dem Malteser Projekt „Wohlfühlmorgen“ und dem Schulenprojekt „Food&amp;Fun“ zugute. <br /><br />Die dm-Kunden standen während dieser Zeit geduldig Schlange an der Kasse. Auch viele Malteser waren mit einer langen Einkaufsliste darunter. Der Einsatz aller Mitwirkenden hat sich gelohnt: Direkt nach der Aktion wurde Christian Budde, dem Referent für Fundraising bei den Hamburger Maltesern, ein Scheck über 700 € für das Projekt „Wohlfühlmorgen“ überreicht. <br /><br />Die Malteser sagen danke!<br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ramona Bruhn spricht mit SPIEGEL Online über ihre Berufswahl als Sterbebegleiterin</title>
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			<description>&quot;Ursprünglich wollte ich Logopädin werden, aber da ich nach dem Abitur an keiner staatlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ursprünglich wollte ich Logopädin werden, aber da ich nach dem Abitur an keiner staatlichen Schule angenommen wurde, habe ich mich erst einmal für eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester entschieden. <br /><br />Während meines dritten Ausbildungsjahres habe ich dann auf der Onkologie einen 17-Jährigen kennengelernt, der unheilbar krank war. Er wollte mit niemandem mehr reden, nur mit mir und einer Kollegin hat er noch gesprochen. Dann war mein Einsatz auf der Station beendet, ich sollte auf eine andere wechseln. Ich kann doch jetzt nicht weg, habe ich gedacht. </p>
<p>In freien Zeiten und nach Dienstschluss bin ich dann weiter zu ihm. Und als er zum Sterben aus der Klinik entlassen wurde, habe ich ihn zu Hause besucht. Ich war auch bei seiner Beerdigung. Das war wichtig für mich, um einen Abschluss zu finden. </p>
<p>Seit der Begegnung mit diesem 17-Jährigen ist Abschied zu einem zentralen Thema für mich geworden, und so habe ich schließlich vor knapp zehn Jahren auch meinen Einstieg in die Hospizarbeit gefunden. Ich weiß nicht, wie viele sterbende Menschen und wie viele Familien ich bisher in dieser Zeit begleitet habe, aber ich denke, es werden mehr als tausend sein. <strong><a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,798278,00.html" title="Externe Seite" target="_blank" class="link-url" >Mehr ...<br /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diözesanjugend- und Landesjugendversammlungen</title>
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			<description>Die alljährliche Diözesanjugendversammlung stand am 19. Februar 2012 an und es kamen etwa 35...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die alljährliche Diözesanjugendversammlung stand am 19. Februar 2012 an und es kamen etwa 35 Delegierte und Gäste in Timmendorfer Strand zusammen, um gemeinsam an den Versammlungen teilzunehmen. Gestartet wurde mit der Feier der heiligen Messe mit Pater Dr. Karl Meyer (Dominikaner OP).</p>
<p>Themen der danach folgenden Versammlung waren insbesondere die Veranstaltungen im letzten und im kommenden Jahr, ein Bericht über den Strategie- Prozess in der Malteser Jugend, eine Vorstellung des Jahresthemas „kritischer Konsum“, des Projektes „Balu und Du“ und den Ideen zur Mitgliederwerbung. Außerdem standen einige Wahlen an. </p>
<p>Der DJFK wird ab sofort ergänzt durch Silvio Grabowski aus Rostock, der nun das Amt des stellv. Diözesanjugendsprechers einnimmt. </p>
<p>Die Landesjugendversammlung Hamburg hat Gesa Lübke zu ihrer Sprecherin gewählt. In Schleswig Holstein ist der LJFK mit Carina Schmidt als Sprecherin, Roxanne Marxwell als stellv. Sprecherin und Alexander Graeper als Jugendvertreter nun komplett.</p>
<p>Und die Landesjugendversammlung Mecklenburg-Vorpommern hat Diana Pehlgrimm zur Landesjugendsprecherin und Daniel Beumer zum Landesjugendvertreter gewählt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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