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Malteser Hamburg

Trommeln für die Integration

Abschlusskonzert in der Erstaufnahme am Neuen Höltigbaum

19.07.2017
Begegnung durch Musik und Tanz schafft der Trommelkurs mit geflüchteten und einheimischen Kindern.
Begegnung durch Musik und Tanz schafft der Trommelkurs mit geflüchteten und einheimischen Kindern.
Gespannt lauschten die Kinder der Unterkunft und Besucherkinder der Aufführung. Fotos: Stefanie Langos
Gespannt lauschten die Kinder der Unterkunft und Besucherkinder der Aufführung. Fotos: Stefanie Langos

Hamburg. Packende Trommelrhythmen erklangen am Mittwoch, 19. Juli beim Konzert des Trommelkurses in der Erstaufnahme in Hamburg-Rahlstedt. Bei diesem Integrationsprojekt mitgemacht hatten Kinder der Unterkunft und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule Farmsen, wo seit gut einem halben Jahr getanzt, getrommelt und gesungen wurde. Ihren Eltern und Geschwistern präsentierten sie u.a. ein Guten-Morgen-Lied aus Simbabwe. "Die Kinder haben Tänze aus der Schule mitgebracht und uns gezeigt, was sie gelernt haben, das hat uns sehr berührt", so die angehende Musikpädagogin Mascha Bahner, die mit Eliya Partush den Kurs leitete. Bei dem Projekt ging es darum, dass sich Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen begegnen und besser kennenlernen. "Im Laufe der Zeit haben sich bereits kleine Freundschaftsbande zwischen den Kindern entwickelt. Ich hoffe, dass die Kontakte zwischen den Kindern auch über den Kurs hinaus bestehen bleiben", so Projektkoordinatorin Veronika Trautmann. Das Bundeskanzleramt förderte den Kurs des Intergrationsdienstes der Malteser.

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