Aktuelles
Hamburger Malteser trauern um Opfer der Loveparade
2010.07.26
Mit großer Betroffenheit haben die Malteser auf die Toten und Verletzten während der Loveparade am 24. Juli reagiert. Die Malteser trauern um die Toten. Ihr Gebet gilt auch den Angehörigen der Opfer. Nach aktuellen Angaben sind aufgrund der Massenpanik nahe dem Veranstaltungsort in Duisburg 20 Menschen zu Tode gekommen und über 300 verletzt worden.
Zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Arbeiter-Samariter-Bund hatten die Malteser den Sanitätsdienst bei der Loveparade übernommen. Mehrere Einheiten der Malteser waren mit die ersten an der Unglücksstelle. Insgesamt kam es bei dem bis ca. zwei Uhr nachts dauernden Einsatz zu mehreren tausend Hilfeleistungen. Journalisten vor Ort sagten, die Rettungskräfte machten einen "wahnsinnig professionellen Job".
Aus der Erzdiözese Hamburg waren 85 Sanitäter sowie weitere 1200 Helfer aus dem ganzen Bundesgebiet bei der „Love Parade" im Einsatz.
Die psychosoziale Hilfe für die vom Erlebten schwer gezeichneten Einsatzkräfte ist noch am Abend des Unglückstags vor Ort angelaufen. Spezialkräfte der Malteser hierfür kamen aus dem ganzen Bundesgebiet. Wieder zu Hause angekommen, steht für die Helfer ein dezentrales Nachsorgesystem bereit.
Hotline für die Einsatzkräfte-Nachsorge: (0221) 98 22 828
...mehrMarie-Luise Marjan besuchte „Fit-in-Fair-Play“ Sieger
2010.07.07
An diesem Tag herrschte an der Hamburger Domschule Sankt Marien der Ausnahmezustand. Grund: am 2.Juli kamen die bekannte Schauspielerin Marie-Luise Marjan und der Eishockey-Nationalspieler Alex Barta, Kapitän der Hamburg Freezers zu Besuch.
Marie-Luise Marjan wollte als Schirmherrin des bundesweiten Schulwettbewerbs „Fit in Fair Play" die Jungen und Mädchen der katholischen Schule persönlich treffen, die sich quer durch alle Klassen, Altersgruppen und Nationalitäten für fairen Umgang im Schulalltag eingesetzt und dafür 5000 Euro gewonnen hatten.
Kinder aus Litauen besuchen Deutschland
2010.07.05
„Wer würde glauben, dass diese Kinder am ersten Tag sich vor den Ponys fürchteten, und nun fühlen sie sich so wohl bei ihnen", freut sich Sandra Stolze, als sich 15 litauische Kinder am letzten Tag von den Pferden verabschiedeten. Die Gastgeberin der Reit- und Feriendorf Alte Dorfschule in Holstenniendorf hat zum positiven Sozialverhalten der Kinder beigetragen.



